Mittelmeer- und Vektorerkrankungen beim Hund
Mittelmeerkrankheiten sind durch Zecken, Sandmücken oder Stechmücken übertragene Infektionen, die vor allem in südlichen Regionen, mittlerweile auch in Deutschland, vorkommen. Zu den wichtigsten Erkrankungen zählen die Leishmaniose, Babesiose, Ehrlichiose, Anaplasmose, Dirofilariose (Herzwurm) und Hepatozoonose.
Die Symptome reichen von Fieber, Gewichtsverlust und Anämie bis hin zu Nierenversagen, Herzproblemen, chronischen Entzündungen oder Lahmheit.
Die Vorbeugung umfasst den Schutz vor den Überträgern (Repellents, Zeckenmittel wie Spot On Präparate oder Halsbänder), Impfungen und Prophylaxe-Medikamente. Regelmäßige Bluttests helfen, Infektionen frühzeitig zu erkennen. Mit konsequenter Prävention können Hunde gut geschützt werden und diese Erkrankungen machen deutlich, wie wichtig guter Schutz ist.
Im Falle einer vermuteten Infektion, wäre folgend genanntes Labor die spezialisierte Anlaufstelle für alle Mittelmeer und Vektorenerkrankungen:
Parasitus Ex.
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